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Billigmarken

Preiskampf im Discounter: Billigmarken sagen Markenartikeln den Kampf an.
Vor allem bei Lebensmitteln, Kosmetika sowie Wasch- und Putzmittel gibt es neben den regulären Supermarkt-Produkten sogenannte No-Names. Dabei handelt es sich um Billigmarken, die große Discounter wie Aldi, Norma, Lidl und Co vertreiben.


Herstellung und Qualität von Billigmarken

Hergestellt werden diese Billigmarken häufig von Marken-Herstellern, gespart wird an der Verpackung und der Werbung. Manche Produkte sind um die Hälfte billiger als das Markenprodukt.
Dabei drängt sich die Frage auf, ob die Produkte denn auch identisch sind?
Selbst wenn bekannt ist, dass der Hersteller einer Billigmarke ein Markenprodukt vertreibt, kann man nicht automatisch davon ausgehen, dass die Inhaltsstoffe und Zubereitung identisch sind. Um  so größer der Preisunterschied zwischen Marke und Billigprodukt ist, um so größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass das Produkt geringfügig abweicht. Allerdings kann dieser Unterschied so klein sein, dass er sich nicht im Geschmack niederschlägt.
Ein Vergleich der Inhaltsstoffe hilft hier oft weiter. Wer sich nicht sicher ist, kann einfach einen Geschmackstest zwischen dem Original und der Billigmarke machen.


Wer steckt hinter Billigmarken?

Manche Verpackungsform drängt einem fast den Vergleich mit bestimmten Originalen auf. Diese unsichere Vergleichsmethode führt leider nur zu Vermutungen.
Die Erkennung eines Herstellers von Billigmarken tierischen Ursprungs kann durch einen Vergleich der Identitätszeichnung statt finden. Ursprungsland und Hersteller sind in einer Nummernkombination auf der Rückseite des Produktes vermerkt. Für andere Produkte gibt es Verifizierungen der Hersteller oder Pressemitteilungen.